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Grüntee – gut für Körper, gut fürs Zahnfleisch

Grüntee | Zahnmedizin Praterstraße

Dass Tee die Zähne verfärben kann, ist bekannt. Aber das ist nur die oberflächliche Wirkung. (Die sich übrigens gut durch verschiedene Tricks in den Griff kriegen lässt, zum Beispiel den Mund nach dem Teegenuss mit Wasser spülen – aber nicht gleich Zähneputzen! – und regelmäßig Ölziehen.) Wir sprechen hier jedoch über die gesundheitliche, systemische Wirkung von Grüntee, die oft unterschätzt wird.

Im Vergleich zu schwarzem Tee enthält er deutlich weniger Koffein. Was ihn aber wirklich interessant macht, ist sein hoher Gehalt an Polyphenolen. Polyphenole sind die natürlichen aromatischen Verbindungen, die Phenoleinheiten enthalten und die am häufigsten vorkommenden Sekundärmetaboliten in Pflanzen sind. Zu ihnen gehören Phenolsäuren, Flavonoide, Tannine, Lignane und Stilbene. Was Polyphenole besonders gut können, ist antioxidativ zu wirken.

Zahlreiche Studien zeigen: Grüntee kann dabei helfen, Entzündungen im Körper zu regulieren. Auch in der Mundhöhle kann das eine Rolle spielen – zum Beispiel bei Parodontitis, also dem Rückgang von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat.

Dr. Silvie Aschauer erklärt ganzheitliche Zahnbehandlung im Wiener Ordinationsraum

Dr. med. dent. Silvie Aschauer
Ihre Begeisterung für die Medizin war von Kindheit an da, seit ihrem Studium kann Silvie ihre Leidenschaft für ganzheitliche Medizin leben. Es fasziniert sie, hinter Symptomen nach wahren Ursachen zu forschen – und Zahnmedizin konsequent weiterzudenken.

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