Kältetherapie
Kältetherapie in der Zahnmedizin: zu kalt ist gar nicht gut
Die perfekte Temperatur gegen Entzündungen? 17 Grad!
Nach chirurgischen Eingriffen im Kiefer ist Kühlung oft ein ganz wichtiger Faktor zur Erleichterung und Beschleunigung der Regeneration. Sie kann Schmerzen lindern und Schwellungen reduzieren. Aber: Herkömmliche Kühlpacks wie Eisbeutel sind oft zu kalt. Sie können das Gewebe unterkühlen und die Durchblutung drosseln – das kann die Heilung sogar verzögern!
In unserer Praxis setzen wir deshalb auf ein medizinisches Kältetherapiesystem mit präziser Temperaturkontrolle. Es hält konstant etwa 17 °C. Kühlwasser zirkuliert kontinuierlich durch eine weiche Gesichtsmaske. Die Anwendung beginnt unmittelbar nach dem Eingriff.
Warum genau 17 Grad?
Diese therapeutisch wirksame Temperatur kann Entzündungsprozesse dämpfen, ohne das Gewebe zu überfordern. Die Durchblutung bleibt erhalten – und damit die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. Das Gewebe bleibt im optimalen Heilungsbereich.
Das Ergebnis: weniger Schwellung, weniger Schmerz, schnellere Regeneration – ohne Unterkühlungsrisiken.
Wann setzen wir Kältetherapie in unserer Praxis in 1020 Wien ein?
- Nach Weisheitszahnentfernungen
- Nach Implantationen oder Knochenaufbau
- Nach Kiefernekrosen-Sanierungen
- Bei Eingriffen mit erhöhtem Schwellungsrisiko
- Bei empfindlichem Gewebe oder Neigung zu Nachblutungen
Die kontrollierte Kältetherapie ist ein fester Bestandteil unserer biologischen Nachsorge.
Sie haben Fragen zur Kältetherapie oder möchten einen Termin vereinbaren? Rufen Sie uns gerne einfach an:
Ordinationszeiten
Montag bis Donnerstag: 8:00 – 12:00 Uhr, 13:00 – 17:00 Uhr, Freitag: 9:00 – 14:00 Uhr
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In unserem Online-Terminplaner können Termine für folgende Leistungen gebucht werden: Akute Schmerzbehandlung | Erstbehandlung für Neupatienten | Kontrolltermin | Mundhygiene | Beratung zur Amalgamentfernung | Implantat-Beratung
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